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Deutsche Reiterliche Vereinigung „installiert“ Interessenvertreter in Berlin

Der Baden-Württemberger Bernhard Feßler vertritt ab sofort die Interessen von ­Pferdesport und Zucht in der Bundeshauptstadt. Foto: T. Hartwig

Die Pferde haben nun Stimme in Berlin: Die Interessen des Pferdesports und der Zucht wird ab sofort Bernhard Feßler in der Bundeshauptstadt ­vertreten. Der 49-jährige Diplom-Verwaltungswissenschaftler, der seit seinem zehnten Lebensjahr reitet, bezieht dazu seinen Dienstsitz im Hauptstadtbüro des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Feßler skizziert sein zukünftiges Aufgabengebiet als eine Art Diplomat und Schnittstellenmanager in Sachen Pferd gegenüber Politik, Wirtschaft und Medien. Sein Ziel ist es, das Pferd und seine zahlreichen Facetten ­wieder verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Über mehrjährige Erfahrungen im politischen und medialen Alltagsgeschäft in Berlin verfügt Feßler bereits aus seinen Tätigkeiten für Wirtschaftsunternehmen in der Hauptstadt sowie als langjähriger Landes-Geschäftsführer des CDU-­Wirtschaftsrates Baden-Württemberg. Thomas Hartwig