Namen & Nachrichten

Drei ehemalige Landgestütsmitarbeiter verurteilt

Die ehemalige Leiterin des NRW-Landgestüts, Susanne Schmitt-Rimkus, gemeinsam mit ihrem Rechtsanwalt Detlef Ströcker im Verhandlungssaal des Amtsgerichts Warendorf (Foto: Armin Asbrand)

 Am vergangenen Freitag sprach das Amtsgericht Warendorf das Urteil im Prozess gegen die frühere Leiterin des Landgestüts, Susanne Schmitt-Rimkus, und ihre beiden ehemaligen Mitarbeiter Peter B. und Bernhard G. Das Gericht sah den Vorwurf der Vorteilsnahme im Amt in mehreren Fällen bestätigt. Das Urteil: Geldstrafe von 160 Tagessätzen zu je 40 Euro für die frühere Landgestütsleiterin, Geldstrafe von 140 Tagessätzen zu je 40 Euro für ihren Stellvertreter Bernhard G. und Geldstrafe von 110 Tagessätzen zu je 30 Euro für den früheren Hauptberittmeister Peter B. Für die Verurteilung gab der Tatbestand, dass Teile der Geschäftsabwicklung über die Konten einer von den Angeklagten gegründeten Firma gelaufen seien, den maßgeblichen Ausschlag. Die Verurteilten wollen das Urteil anfechten.

Aktuell

Zu den aktuellen "Namen & Nachrichten" mehr