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Erhöhte Rehegefahr wegen milder, feuchter Witterung

 Derzeit treten in Westfalen vermehrt Rehefälle auf. Laut tierärztlicher Aussage hat die derzeitige milde und feuchte Witterung das Graswachstum wieder angekurbelt. Empfindliche Pferde könnten auf das erhöhte Futterangebot mit Reheschüben reagieren. Besonders gefährdet sind bereits übergewichtige Pferde und Rassen mit herabgesetzter Toleranz für Kohlenhydrate sowie Pferde mit einer Rehe-Vorgeschichte. Weil nachts die Temperaturen auch schon in den einstelligen Bereich sinken, muss auch mit einer erhöhten Fruktanbildung gerechnet werden. Fruktane begünstigen die Entstehung der Hufrehe.

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