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Katrin Eckermann: „Es geht mir ganz gut“

 Katrin Eckermann aus Sendenhorst hat ihre Schulteroperation gut überstanden und den Sturz im Großen Preis von Aachen am vergangenen Sonntag mental einigermaßen verkraftet.

Einen Tag nach ihrem Sturz im Großen Preis, bei dem sie sich einen Schlüsselbeinbruch zugezogen hatte, wurde Katrin Eckermann in einer Münsteraner Klinik an der Schulter operiert. Im Krankenhaus blieb sie nur über Nacht. Nun trägt die 24-Jährige eine Manschette und muss die Schulter ruhig halten. „Ich habe zwar noch Schmerzen, aber insgesamt geht es mir ganz gut“, sagte sie. Dennoch überwiegt die Enttäuschung. „Wir waren so gut drauf, es lief so gut für meine Pferde und mich. Nach den Ergebnissen in Hamburg, Falsterbo und zunächst auch in Aachen hatte ich für mich eine kleine Chance auf einen Start bei den Weltreiterspielen gesehen. Der Sturz war alle Träume beendet.“ Beim Hamburger Derby-Turnier hatte Katrin Eckermann den Großen Preis (Global Champions Tour) gewonnen und in den Nationenpreisen von Falsterbo und Aachen jeweils mit einer Nullrunde überzeugt. Beim CHIO Aachen ritt sie zudem im Preis von Nordrhein-Westfalen an die Spitze.

Die Reiterin muss mindestens zwei Wochen pausieren, ehe sie wieder langsam mit dem Training beginnen kann. Der Hengst Firth of Lorne, der bei dem Sturz mit Prellungen und Stauchungen davon kam, ist derzeit zur Beobachtung in einer Tierklinik. „Er ist zwar inzwischen lahmfrei, aber wir wollen ihn richtig durchchecken, ob wirklich alles in Ordnung ist“, sagt Katrin Eckermann. FNpress

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