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Nach Olympia 2024 Fünfkampf ohne Reiten

 Am 4. November gab die International Modern Pentathlon Union (UIPM), der Weltverband des Modernen Fünfkampfs, eine Erklärung ab, in der es heißt, dass das Reiten im Programm des Modernen Fünfkampfs gestrichen wird.

Allerdings wird bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris alles noch beim Alten bleiben,  also der Fünfkampf mit der Disziplin Reiten stattfinden. Welche neue Sportart für die Spiele 2028 in Los Angeles ins Programm kommt, ist derzeit noch nicht entschieden.

Zudem soll ab 2028 das Format „medienfreundlicher“ gestaltet werden. Es ist geplant, dass die Athleten das komplette Programm des Modernen Fünfkampfs in 90 Minuten in einem Fünfkampfstadion absolvieren müssen. Der Verband hofft, dass seine Sportart damit olympische Disziplin bleiben darf.

Eine Grund für die Änderung ist der Eklat um die deutsche Teilnehmerin Annika Schleu und deren Trainerin Kim Raisner. Nach deren Auftritt beim Springreiten im Rahmen der Olympischen Spiele in Tokio, bei dem Schleu angefeuert von ihrer Trainerin mit der Gerte auf ihr Pferd eingeschlagen hatte, war der Vorwurf der Tierquälerei erhoben worden.

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