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Rechtsstreit um lahmes Dressurpferd geht 2016 weiter

 Das Verfahren über den Kauf des Dressurpferds Londontown S soll frühestens im Februar 2016 in die nächste Runde gehen. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung.

Im September hatte der Rechtsstreit um das lahme 900.000 Euro-Dressurpferd, das eine Schweizerin vor zwei Jahren von einem Handelsstall in Hagen a.T.W. kaufte, zuletzt für Schlagzeilen gesorgt. So vermutet die Käuferin, dass der Wallach, der mittlerweile in Everswinkel beheimatet ist, bereits beim Kauf verletzt war. Sie möchte ihren Kaufpreis zurückerstattet bekommen und das Pferd zurückgeben.

Entscheidend für das Gerichtsurteil soll ein Gutachten sein, das von der Tierärztlichen Hochschule Hannover erstellt wird. Hierzu werden auch die zwei Jahre alten Röntgenaufnahmen der Ankaufsuntersuchung analysiert. Da die Tierärztliche Hochschule drei bis vier Monate für das Gutachten benötigt, kann der nächste Verhandlungstermin nicht mehr in diesem Jahr stattfinden.

 

 

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