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Kutscher siegt in London

 Mit Marco Kutscher sah der abschließende Große Preis beim Internationalen CSI*****-Turnier von London einen deutschen Sieger. Im Stechen, das nicht weniger als 13 Paare des Normalumlaufs erreichen konnten, zeigte der 38-Jährige mit seinem Holsteiner Cash von Carthago in der Zeit von 37,64 Sekunden die schnellste fehlerfreie Runde und konnte sich über eine Siegprämie von 33.000 Euro freuen.

Zweiter wurde der Brite Ben Maher mit Tripple X III. Einen Tag zuvor hatte er bereits mit Cella die vierte Etappe der Global Champions Tour in London gewonnen. Platz drei im Großen Preis ging an die für Portugal startende gebürtige Brasilianerin Luciana Diniz. Auf dem Hannoveraner For Pleasure-Sohn Fit For Fun beendete die im Rheinland lebende Springreiterin den Parcours ohne Strafpunkte in 38,88 Sekunden.

Platz acht holte sich Christian Ahlmann mit Aragon Z (vier Strafpunkte im Stechen in 39,08 Sekunden). Ahlmann, der am Tag zuvor in der Global Champions-Tour-Etappe Platz drei belegt hatte, entpuppte sich in London als deutscher Großverdiener. Insgesamt gewann der 38-jährige Weltranglistenerste mit einem Sieg und mehreren sehr guten Plastzierungen mehr als 83.000 Euro in der englischen Hauptstadt.

Ludger Beerbaum  verpasste auf Zinedine aufgrund eines Strafpunktes für Zeitüberschreitung im Normalumlauf nur ganz knapp den Einzug ins Stechen des Großen Preises und musste sich mit Rang 14 begnügen. Seine Schwägerin Meredith Michaels-Beerbaum  kam am Sonntag in einem weiteren Springen mit Malou auf einen zweiten Platz. FNpress

 

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