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Ludger Beerbaum in Paris zweiter

 Ludger Beerbaum aus Riesenbeck verpasste im hochdotierten Großen Preis beim Internationalen CSI*****-Springturnier in der französischen Hauptstadt Paris nur um ganze neun hundertstel Sekunden den Sieg und landete auf Platz zwei.

Mit seinem Hengst Zinedine zeigte Beerbaum im mit 13 Paaren besetzten Stechen des Großen Preises eine fehlerfreie Runde. Besser war lediglich Martin Fuchs aus der Schweiz mit seinem Holsteiner PSG Future. Während Fuchs für seinen Sieg eine Prämie von 115.500 € erhielt, konnte sich Beerbaum über den knapp verpassten Sieg mit einem Geldpreis von 70.000 Euro trösten. Dritter wurde Constant van Paesschen aus Belgien mit Citizenguard Toscan de Sainte.

Zweitbester Deutscher im Großen Preis war der amtierende Deutsche Meister und diesjährige Weltcup-Finalsieger Daniel Deusser aus dem belgischen Mechelen auf Platz sieben, der mit Quickly de Kreisker im Stechen zwar die absolut schnellste Zeit ablieferte, aber einen Abwurf hinnehmen musste.

Mit einem Abwurf im Normalumlauf kamen Christian Ahlmann aus Marl und Codex One nicht über Rang 20 hinaus. Dafür konnte er am Samstag mit seinem sächsischen Askari-Sohn Aragon Z einen zweiten Platz in einem Springen der Fünf-Sterne-Tour belegen. In der gleichen Prüfung kam Ludger Beerbaum mit dem westfälischen Hengst Colestus von Cornet Obolensky-Stakkato (Z: Hartwig Rellensmann, Extertal) auf den fünften Platz. Schon am Freitag hatten Ahlmann und Aragon Z im höchstdotierten Springen des Tages Platz zwei belegt.  FNnews

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