Porträts

Eine erfolgreiche Saison

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Michael Klimke und seine beiden Stallmanagerinnen Sabrina Curtze (li.) und Stefanie Kern. Der westfälische Fuchswallach Djamba Djokiba ist derzeit sein Lieblingspferd: „Er hat Superqualität und ein ganz tolles Interieur, er möchte immer arbeiten“.

Der Münsteraner Michael Klimke kann auf eine Saison mit vielen Schleifen zurückblicken: Sie begann im vergangenen Winter mit einem mehrmonatigen Aufenthalt im Dressurmekka Wellington. Wieder in Deutschland, feierte er vor allem mit dem Westfalen Djamba Djokiba Erfolge auf S-Niveau.
Sabrina freut sich wahnsinnig darauf, „man zählt schon die Wochen“, strahlt sie. Die Sonne, das Meer, die Menschen, die Pferde, die Turniere.
Während das Pferdeland Westfalen in den Winterschlaf versinkt und man hierzulande bibbernd auf gefrorenen Reitböden mit der klammen Kälte kämpft, lässt es sich in Wellington gut aushalten. Unter der Sonne Floridas finden von Januar bis März auf dem Show Ground Turniere statt, Dressur, Springen, Polo.
„Es ist aufregend, eine ganz andere Welt, ein Disneyland für Pferde“ – Sabrina Curtze hat es erlebt, sie hat ihren Chef Michael Klimke in der Wintersaison 2014/2015 von Ende Dezember bis Anfang April dorthin begleitet. Knapp vier Monate waren sie dort mit vier Dressurpferden, Michael Klimke hat etliche Prüfungen geritten und einigen Reitschülern Unterricht erteilt.
In zwei Monaten geht es wieder über den Atlantik. Auch in diesem Winter wird Sabrina Curtze, die daheim in Münster als Stallmanagerin und Allrounder arbeitet, wieder die Pferde betreuen, die Michael Klimke ab Ende Dezember zur Turniersaison in Florida mitnimmt. Sylvester wird wie vergangenes Jahr unter Palmen gefeiert, bei 28 Grad. Das bedeutet für ihre Kollegin Stefanie Kern, dass sie die alleinige Hoheit über den Ausbildungs-, Handels- und Turnierstall Klimke hat und für’s Füttern, Pflegen und Lockerreiten der Daheimgebliebenen verantwortlich ist.

Lesen Sie den kompletten Artikel in der Ausgabe 11/2015 von Reiter & Pferde in Westfalen.