Porträt

"Es hat mir immer Spaß gemacht"

Als Turnierrichter möchte Klaus Ridder auch zukünftig arbeiten.

Beim Pferdesportverband Westfalen geht eine Ära zu Ende: Der geschäftsführende Vorstand Klaus Ridder hat Ende März seinen Rückzug ins Privatleben vollzogen. Seit 2000 führte der 61-Jährige die Geschäfte des größten deutschen Pferdesportverbands. Als Turnierrichter wird Ridder den Pferdesport aber auch zukünftig begleiten. Sein Schreibtisch ist seit Ende 2015 ausgeräumt. Das Bild, das sein Sohn ihm als Kind gemalt hatte und das so viele Jahre sein Büro schmückte, verschwand ebenso wie andere persönliche Dinge im Auszugskarton. Der Arbeitsraum, in dem Klaus Ridder etliche Persönlichkeiten aus dem Pferdesport begrüßt hatte, wirkt nun ein bisschen verwaist. In den nächsten Wochen wird er zu einem Besprechungszimmer umgewandelt. Aber heute sitzt der ehemalige Geschäftsführer des Pferdesportverbands Westfalen noch einmal hinter seinem Schreibtisch und blickt zurück. Mehr als 35 Jahre im Dienste des westfälischen Pferdesports liegen hinter ihm. Den Rückzug ins Privatleben hatte der 61-Jährige von langer Hand geplant und konsequent Schritt für Schritt vollzogen. Schon früh hatte er darauf hingewiesen, der PV möge sich doch rechtzeitig nach einem Nachfolger umsehen. Dass aus dem einen Nachfolger nun ein Dreiergespann geworden ist, freut ihn.

Lesen Sie den kompletten Artikel in der Ausgabe 4/2016 von Reiter & Pferde in Westfalen.