Sport

Westfalenstute Coree holt Weltcup-Etappe

Die Westfalenstute Coree und Gregory Wathelet gewannen die Weltcup-Etappe von Leipzig.

Der Belgier Gregory Wathelet hat seinen Sieg in Leipzig der Cornet Obolensky-Tochter Coree zu verdanken. Marie Ligges siegte im Nachwuchsspringen „Goldener Sattel“, ebenfalls mit einer Cornet Obolensky-Tochter. Für die Springreiter der Westeuropaliga war Leipzig die zehnte Möglichkeit, Punkte für das Weltcup-Finale der Saison 2016/2017 zu sammeln. Es wird vom 22. bis 26. Februar wie im vergangenen Jahr in Göteborg ausgetragen. Den Sieg in der Leipziger Qualifikation sicherte sich der Belgier Gregory Wathelet auf der Cornet Obolensky-Liberty Life-Tochter Coree (Z.: Sabine Kessler, Lippetal). Der Riesenbecker Ludger Beerbaum wurde auf Casello Vierter vor Markus Brinkmann aus Herford mit Pikeur Dylon und Markus Renzel aus Oer-Erkenschwick im Sattel von Cato. Achter wurde der Schweizer Martin Fuchs auf dem Westfalen Clooney von Cornet Obolensky-Ferragamo (Z.: Bernd Richter, Ladbergen). In der Qualifikation zum Hauptereignis war Ludger Beerbaum mit Chaman als Zweiter auf die Ehrenrunde gegangen. Rang fünf ging hier an Marcus Ehning mit Cordynox von Cornado I-Polydor (Z.: ZG Josef und Winfried Ewers, Willebadessen) und Mario Stevens aus Molbergen trug sich mit Brooklyn von Balou du Rouet-Arpeggio (Z.: Wilhelm Rohlfing, Wagenfeld) als Achter in die Platzierungsliste ein. Drittplatziert im Championat von Leipzig war Andreas Kreuzer aus Halle auf Quick Jumper, nachdem die beiden in einer weiteren Konkurrenz zuvor einmal Zweite gewesen waren. Platz fünf im Eröffnungsspringen des Fünf-Sterne-Weltcup-Turniers war das Ergebnis für Mynou Diederichsmeier aus Ahausen und Pius von Pontifex-Landjonker (Z.: Bernd Schulze Kersting, Werne). Die Plätze sechs und sieben gingen an Marcus Ehning auf Amelia bzw. Markus Renzel mit Casqero von Colbert GTI. Yuri Mansur aus Brasilien belegte auf Cula Lou V von Chacco-Blue-Sandro (Z.: Friedhelm Vehlber, Espelkamp) in einer internationalen Zeitspringprüfung den dritten Rang.

Lesen Sie den kompletten Artikel in der Ausgabe 3/2017 von Reiter & Pferde in Westfalen.