Sport

Gold und Silber für westfälische Vierkämpfer

Die erfolgreichen westfälischen Vierkämpfer. Foto: C. Bonmann

Das westfälische Team hat beim Bundesnachwuchsvierkampf im ­hessischen Fürstenwald die ­Gold­medaille gewonnen, im ­Bundes­vierkampf sicherte sich das Westfalenteam die Silbermedaille.
Das bewährte Betreuungsteam – die ­Trainer Klemens Nachtigall ­(Reiten) und Uschi Mersch-Hebing (Laufen und Schwimmen) sowie Mannschaftsführerin Christa ­Middendorf – waren angesichts ­dieser Erfolge bestens zufrieden mit den Leistungen ihrer jungen Vier­kämpfer. Tatsächlich kaum zu bremsen waren die jüngsten Athleten des Westfalenteams. Nach dem Laufen und Schwimmen lagen sie noch auf Rang vier bzw. drei, doch in den ­Disziplinen Dressur und Springen auf E-Niveau zogen die Westfalen dann an den anderen Mannschaften vorbei und eroberten sich die Poleposition. Zum siegreichen Team gehörten Amelie Tönnissen, Theresa Jankord, Greta Berkemeier und Elisa Ketteler. Gleich drei von ihnen holten auch noch Medaillen in der Einzelwertung. Amelie Tönnissen gewann Gold, Silber ging an Theresa Jankord und über Bronze freute sich Greta Berkemeier. Beim Bundesvierkampf auf A-Niveau holten die Westfalen Silber hinter der Mannschaft aus Berlin-Brandenburg. Für Westfalen kämpften Frieda Johanna Spork, Tim ­Gretenkord, Laurenz Terbrack und Carolin Pölling. Gold in der Einzelwertung gewann Carolin Pölling, die gemeinsam mit einem weiteren Teilnehmer Platz eins in der Dressur belegte und hinter dem Sieger Tim Gretenkord (mit der Note 9,3) Zweite im Springen wurde. In der Teildisziplin Laufen siegte Laurenz Terbrack.