Sport

Wiesbaden westfälisch

Ingrid Klimke und Hale Bob waren die Sieger der Drei-Sterne-Vielseitigkeitsprüfung.

Wiesbaden aus westfälischer Sicht: Fabienne Lütkemeier ganz stark in der großen Dressur-Tour, Christian Ahlmann siegte in der Riders Tour-Etappe. Isabell Werth überrascht mit ihrem neuen Westfalen Quintus und einem Sieg in der Louisdor-Preis-Etappe.
Einer der Höhepunkte auf dem ­Dressurviereck des Wiesbadener Pfingstturniers ist die Grand Prix-Kür unter Flutlicht. Zweiter in dieser Konkurrenz hinter Jessica von Bredow-Werndl und Unee wurde das Siegerpaar des Grand Prix, die Paderbornerin Fabienne Müller-Lütkemeier auf D’Agostino. In beiden Konkurrenzen folgte die Münsteranerin Ingrid Klimke mit Franziskus auf dem dritten Rang.
Auch im Grand Prix Spezial war Fabienne Müller-Lütkemeier zweitplatziert. Dieses Mal saß sie im Sattel von Fabregaz. Das Paar hatte zuvor den Grand Prix für die Reiter dieser Tour für sich entschieden. Platz drei im Spezial war das Ergebnis für Hubertus Schmidt aus Borchen und Imperio und die Britin Emma Hindle ritt Romy Del Sol von Romanov Blue Horse-Danny de Vito (Z.: Frhr. u. Frfr. von Kanne, Steinheim) auf Rang fünf. Auch im vorangegangenen Grand Prix waren Hubertus Schmidt und Imperio Dritte gewesen.

Lesen Sie den kompletten Artikel in der Ausgabe 07/2018 von Reiter & Pferde in Westfalen.