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Drei westfälische Paare für Para-WM nominiert

Gianna Regenbrecht aus Münster ist als Reservereiterin für die Para-WM nominiert. Foto: S. Lafrentz

 Die Teilnehmer für die Para-Dressur bei den Weltmeisterschaften in Herning in Dänemark stehen fest. Vom 10. bis 14. August werden dort auch drei Reiterinnen aus Westfalen die deutschen Farben vertreten:

Heidemarie Dresing aus Rheda-Wiedenbrück mit La Boum, Anna-Lena Niehues aus Gronau mit Quimbaya von Quatertime-Samarant (Z.: Josef Bramlage, Sögel). Erste Reserve ist zudem Gianna Regenbrecht aus Münster mit Fürst Sinclair.

Ferner sind in der Mannschaft Martina Benzinger (Remda-Teichel) mit Nautika und Regine Mispelkamp (Geldern) mit Highlander Delight‘s. Zweite Reserve ist Isabel Nowak (Apelern) mit Fayola DB.

Die Para-Dressurreiter bestreiten drei Prüfungen, es werden drei Medaillensätze vergeben: Einzelwertung, Teamwertung und Kür.

Den Auftakt macht am 10. und 11. August der sogenannte „Teamtest“, der allerdings – etwas verwirrend – nichts mit der Mannschaftswertung zu tun hat. Die Benennung ist vielmehr historisch bedingt. Hier werden die Einzelmedaillen in allen fünf Grades vergeben.

Am 12. und 13. August wird in allen Grades der „Individual Test“ geritten und daraufhin die Mannschaftsmedaillen vergeben. Je drei oder vier Paare bilden eine Mannschaft, die drei besten Ergebnisse zählen für die Teamwertung. Beide Prüfungen dienen gleichzeitig als Qualifikation für das Kürfinale am 14. August. Hierzu sind die jeweils besten acht Paare je Grade zugelassen.

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