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Westfalen beim Weltcupfinale Dressur und Springen

Das westfälische Toppaar Cornado NRW und Marcus Ehning fährt zum Weltcupfinale nach Paris. (Foto: S. Lafrentz)

 Wenn sich die besten Spring- und Dressurreiter der Welt vom 11. bis 15. April in Paris treffen, sind auch die westfälischen Farben vertreten. Wichtigstes Aushängeschild sind Marcus Ehning aus Borken und sein Westfalenhengst Cornado NRW von Cornet Obolensky-Acobat (Z.: Antonius Schulze Averdiek, Rosendahl), seines Zeichens NRW Landbeschäler.

Seit 2001 war Marcus Ehning ununterbrochen jedes Jahr beim Hallen-Höhepunkt dabei. Bereits drei Mal ist es ihm gelungen, das Finale zu gewinnen – 2003, 2006 und 2010. In diesem Jahr könnte er wieder Geschichte schreiben, indem er als erster Reiter zum vierten Mal siegt. 

Ebenfalls in Paris dabei ist Daniel Deußer aus Rijmenam in Belgien. Er setzt auf zwei Pferde, darunter der Westfale Cornet d’Amour von Cornet Obolensky-Damiani (Z.: Alfred Niehoff, Münster), der schon 2014 sein Partner im Parcours war. 2016 belegten die beiden außerdem Platz drei beim Weltcupfinale in Göteborg.

In der Dressur vertreten drei Damen die deutschen Farben: Isabell Werth mit Weihegold OLD, Dorothee Schneider mit Sammy Davis jr. und Jessica von Bredow-Werndl mit Unée BB.

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