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100 000 € für Sir Heinrich-Sohn

Sir Hubert von Sir Heinrich-Florestan I war mit 100.000 € das teuerste Pferd der Westfälischen Eliteauktion. (Foto: G. Gesing)

 Die 56. Westfälische Elite-Auktion hatte eine kleine aber feine Kollektion zu bieten. Für die 29 Dressur- und Springpferde wurden durchschnittlich rund 25 000 € bezahlt.

Zum Tageshöchstpreis von 100 000 € wurde der fünfjährige Sir Heinrich-Florestan I-Sohn Sir Hubert an einen Kunden aus Hessen zugeschlagen. Der bereits sehr weit geförderte, ganggewaltige Fuchs wurde gezogen bei Hubert Brinkmann in Billerbeck und ausgestellt von Markus Merschformann aus Laer.

Das zehnköpfige Fohlenlot erwirtschaftete einen Umsatz von 76 400 € bei einem Durchschnittspreis von 7640 €. Den Spitzenpreis bei den Fohlen erzielte mit 20 000 € der Secret-Florestan I-Sohn Secret Fun (Z.: ZG von Ameln, Mönchengladbach). Der Gesamtumsatz der 56. Westfälischen Elite-Auktion betrug 800400 €.

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