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Krumker Kaltblutkörung mit westfälischem Siegerhengst

Siegerhengst in Krumke: der Westfale Hans im Glück. (Foto: P. Tendler)

 Am 2. November 2019 fand im sachsen-anhaltinischen Krumke die gemeinsame Kaltblutkörung der Pferdezuchtverbände Brandenburg-Anhalt und Sachsen-Thüringen, dem Verband der Pferdezüchter Mecklenburg-Vorpommern und dem Stammbuch für Kaltblutpferde Niedersachsen statt.

Von 20 vorgestellten Hengsten wurden neun Hengste der Rasse Rheinisch-deutsches Kaltblut gekört. Erstmalig wurde ein Hengst aus dem westfälischen Zuchtgebiet zum Siegerhengst ernannt. Schon auf dem Pflaster begeisterte der typvolle Higgins-Hurrican-Sohn aus der Zucht der Züchtergemeinschaft Meyer zu Hücker aus Detmold und überzeugte die Körkommission nicht zuletzt mit seiner Bewegungsstärke und seinem ausgeglichenen Interieur.

Der sympathische Fuchs entstammt einem hoch erfolgreichen Mutterstamm aus dem unter anderem die Siegerhengste Helmut von Hurrican und Emilio von Ed Oskar hervorgingen. Ausgestellt wurde der auf den Namen Hans im Glück getaufte Hengst von Friedrich Burgath aus Gevelsberg. Der Siegerhengst wurde vom Landgestüt Moritzburg in Sachsen erworben.

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