(27.03.2015) Zum zweiten Mal schreibt die Deutsche Reiterliche Vereinigung jetzt den Wettbewerb „Pack an! Mach mit! – Unser Verein soll schöner werden“ aus. In Kooperation mit dem neu gewonnenen FN-Partner NORKA können 80 engagierte Vereine mit einem... mehr
(26.03.2015) Eine westfälische Nachwuchshoffnung für Gerco Schröder: Der achtjährige Westfalenwallach Lausejunge von Ludwigs As-Cornet Obolensky (Z: Antonius Schulze-Averdiek, Rosendahl) läuft in Zukunft unter dem Sattel des Niederländers. Gerco Schröder reitet... mehr

Termine, Namen & Nachrichten

79 Pferde und Ponys werden versteigert

(24.03.2015) Der Termin für die Versteigerung der 79 vernachlässigten Pferde aus Bad Sassendorf steht nun fest. Am 31. März werden ab 14.30 Uhr die Pferde und Ponys versteigert. Dem Besitzer des Gestüts Elfsen in Bad Sassendorf war per Ordnungsverfügung am 19.... mehr

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Felix Haßmann und Westfalenhengst Balzaci wurden ­Vierte im Weltcupspringen. Foto: K.-H. Frieler

Weltcup Springen, Fahren und Voltigieren in Leipzig: Die 26-jährige Turnerin Christine Kuhirt aus Bochum qualifizierte sich völlig überraschend für das Voltigier-Finale in Graz, die westfälischen Springpferde überzeugten an der Spitze der Weltcup-Tour. Beim Weltcup der Vierspännerfahrer gab es ­einen Sieg für den Niederländer Koos de Ronde.
Leipzig war im Januar Schauplatz ­eines Fünf-Sterne-Weltcup-Springturniers gewesen.   mehr

Familie Holtwiesche: Stefan und Rebecca mit den Söhnen Jakob (li.) und Anton und Hengst Fashion Maker. Foto: T. Lehmann

Wie kommt man unversehens zur eigenen Hengststation? Indem man einen viel versprechenden Hengst züchtet, ihn behält und erfolgreich auf Championaten vorstellt. So geschehen der Familie Holtwiesche, die mit ihrem Hengst Fashion Maker die westfälischen Züchter 2014 nachhaltig beeindruckt hat.
Zusammen leben und zusammen arbeiten, das ist Alltag für Stefan und Rebecca Holtwiesche aus Gescher. Seit Mai 2009 sind sie auf dem ehemaligen Geflügelhof Sundern ansässig und verwirklichen ihren Lebenstraum: Sie reitet, er kümmert sich um die Aufzucht und die Vorbereitung von Hengsten auf Körungen und von Stuten auf Schauen.  mehr

Zugwagen mit Anhänger oder selbstfahrender Pferdetransporter: Was ist die bessere Wahl? Für beide Varianten gibt es gute Argumente. Montage: Winkler

Welches Gefährt ist das bessere? Ein Pferdeanhänger oder ein selbstfahrender 3,5-Tonnen-Pferdetransporter? Entscheidend sind die durch Anzahl und Gewicht der Pferde notwendige Nutzlast, die individuellen Ansprüche und finanziellen Möglichkeiten der Reiter. Allerdings: Wer zwei Warmblüter transportieren möchte, kommt mit einem 3,5 Tonner gar nicht aus. Er benötigt einen 4- bis 5-t-Transporter.  Auf Turnierplätzen treten Pferdetransporter immer öfter in Erscheinung. Es sind Kleinlaster mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen.  mehr

Was treibt uns an, was bringt die Zukunft? Zu Beginn jeder Zuchtsaison stellt sich die Züchterschaft diese wichtige Frage – und genauso auch die Verbandsführung. Einen Ausblick und eine Rückschau haben Stammbuch-Zuchtleiter Wilken Treu und geschäftsführender Vorsitzender Dr. Lutz Ahlswede erarbeitet.
Die 70er bis Mitte der 90er Jahre waren in den deutschen Hochzuchtgebieten der Pferdezucht gekennzeichnet von einem quantitativen Aufschwung, welcher das Fundament der jetzigen Zucht bildet. Es herrschte eine große Pferdenachfrage, insbesondere auch auf dem Fohlenmarkt.   mehr

Reitlehrer Horst Berger und der von ihm ­ausgebildete Verano. Foto: G. Büscher

Horst Berger von der Bochumer Reiterschaft ist ein Trainer für alle Reiter:
Der 59-Jährige holt jeden dort ab, wo er reiterlich steht.
Eine typische Reitstunde bei Horst Berger? Die gibt es nicht. Die Schüler wissen vor dem Unterricht nur eins: Ihr Lehrer wird kein 08/15-Routineprogramm abspulen, sondern die Reitstunde ganz auf sie und ihr Können einstellen.  mehr

Wichtig für den großen Sport: ­gesunde, korrekt geformte Hufe.

Uwe Lukas, staatlich anerkannter Hufschmied aus Warendorf-Milte, hatte bei der ­PM-Regionaltagung in der Westfälischen Reit- und Fahrschule in ­Münster auf jede Frage eine Antwort. Seit 38 Jahren ist er in ­diesem Beruf tätig und konnte den gut 30 Teilnehmern viel Fachwissen rund ums Thema „Hufprobleme - ­erkennen und behandeln“ ­vermitteln.
In seiner Karriere hat Uwe Lukas schon so einige Hufe wieder hergerichtet oder in seinem Rehabilitationsstall für Huferkrankungen in Warendorf-Milte über längere Zeiträume behandelt.  mehr

Die hübsche Stute Be my love wurde mit 100 000 € Auktionsspitze. Foto: G. Gesing

Der 25. Januar war der Termin für die Westfälische Winterauktion „Handorf extra“ in Münster. 48 Reitpferde wurden zuge­schlagen. Teuerstes Pferd war die Stute Be my love von Basic, die 100 000 € brachte.
Durchaus zufrieden waren die Macher der Westfälischen Winter-Auktion „Handorf Extra“ in Münster mit dem Ergebnis ihrer Veranstaltung am 25. Januar.  mehr

Wer haftet, wenn bei der Übergabe eines verkauften Pferdes ein Unfall geschieht? (Abgebildete Person und Pferd haben mit den im Text angesprochenen Urteilen nichts zu tun.) Foto: L. Grabow

Wer haftet, wenn ein gekauftes Pferd nicht mehr an den Käufer übergeben werden kann oder wenn es nicht in dem vereinbarten Zustand übergeben werden kann?  mehr

Daniel Engbers mit seinem Chef Klaus Reinacher.

Daniel Engbers vom RV Südlohn-Oeding ist nach seinem dreijährigen Australienaufenthalt zurück im ­Münsterland. Nun arbeitet er im Stall Reinacher und ist mit S- und M-Pferden erfolgreich­ ­unterwegs.
Beim K+K-Cup in Münster konnte Daniel Engbers zuletzt gute Erfolge verzeichnen. „Münster lief sehr gut für mich“, erzählt der 28-Jährige.  mehr

Die Rasse Haflinger soll in Westfalen wieder gestärkt werden. Foto: A. Jandke

Die Westfalen-Woche präsentiert sich mit verändertem Programm, die „Lineare Beschreibung“ hält zwecks Beurteilung der Pferde Einzug bei den Stutenschauen, der Züchterabend am Kördienstag erhält ein attrak­tives Rahmenprogramm, die HLP erhält ab 2016 ein neues Prüfungskonzept, und ab 2016 darf auch kein Hengst mehr ungeprüft in den Deckeinsatz.
Die Kaltblutzüchter Zur jährlichen Züchterversammlung trafen sich die Kaltblutexperten am 26. Januar. Der stellvertretende Vorsitzende des Westfälischen Pferdestammbuchs, Dr. Lutz Ahlswede, konnte knapp 20 Züchter begrüßen. Wilken Treu, Zuchtleiter und Geschäftsführer des Westfälischen Pferdestammbuchs, stellte die Zuchtbuchzahlen des Jahres 2014 vor:  mehr

Einmaliges Bild: das Einreiten der Bauern­olympiade-Teilnehmer.

Das Januarturnier in Münster, der K+K Cup, ist ein Phänomen: Stets sind die Starterfelder voll, stets wollen mehr Besucher in die Hallen, als diese fassen und stets wird Topsport geboten – auch wenn Konkurrenzveranstaltungen mit dem großen Preisgeld locken.
Wieder einmal ist ein Januarturnier in Münster vorbei. Es war das 137. Reit- und Springturnier in der Halle Münsterland. Wieder einmal können die Veranstalter stolz sein auf eine ausverkaufte Veranstaltung und auf tollen Sport.   mehr

Martina Steammler-Gerusel und ihr Siegerhengst Elias. Foto: A. Jandke

Als Tochter einer Berufsreiterin wuchs Martina Staemmler-Gerusel mit Pferden auf. Ihre Liebe galt damals noch den Dressurpferden ihrer Mutter. Heute haben ihre eigenen „Dressurpferde“ ein etwas anderes Kaliber.
Der berufliche Werdegang der Pferdefrau war zunächst anders geplant: Martina Stemmler-Gerusel studierte Landwirtschaft mit dem Schwerpunkt Agrikulturchemie.  mehr

Manche Pferde brauchen einen orthopädischen Beschlag. Hier eine Variante mit Werkman Ortho-Kit und modernem Polstermaterial. Foto: B. van Damsen

Nicht jedes Pferd kann barhuf laufen oder braucht zumindest zeitweise einen Hufschutz. In einigen Fällen ist auch ein dauerhafter Beschlag vonnöten. Neben dem klassischen Werkstoff Eisen gibt es inzwischen eine Reihe moderner Materialien, um den Hornschuh zu schützen. Von Aluminium über Kunststoff bis hin zu Kombinationsbeschlägen und anschnallbaren Hufschuhen findet man heute für jeden Zweck den geeigneten Hufschutz.
Der beste Beschlag ist im Grunde gar kein Beschlag“, sagt der Hufschmied Heinz Diekmann aus dem ostwestfälischen Willebadessen.   mehr

Top Berlin war Neunter bei den spring­betonten Hengsten. Foto: M. Recker

Die Grüne Woche in Berlin war in diesem Jahr Austragungsort der Bundeshengstschau der Sportponys. Erfolgreichster westfälischer Vertreter war der zwölfjährige A Georgeous von Golden Atreju-Going East aus der Zucht von Doris Ostermann aus Hamm und dem Besitz von Ulrike Hemschenherm in Versmold.  mehr

Westfalenwallach Corbinian sprang unter Steve Guerdat im Großen Preis auf Rang drei.

Die Frankfurter Festhalle war im Dezember Schauplatz eines Vier-­Sterne-Spring- und Dressurturniers. Westfälische Reiter und Pferde zeigten sich zum Jahresabschluss in Topform.
Der Höhepunkt unter den Springprüfungen, der Große Preis am Sonntag, ging nach Westfalen: Patrick Stühlmeyer aus Osnabrück sicherte sich auf Lacan von Lando den Sieg.  mehr

Ein erfolgreiches Team: Andrea (l.) und Heike Ingebrand (r.) mit der Westfälischen Meisterin Anna-Lena Vosskötter.Foto: K. Arens

Heike Ingebrand ist nicht nur als Reiterin, sondern auch als Ausbilderin erfolgreich: Sieben ihrer Schüler ritten bei den Westfälischen Meisterschaften 2014, drei davon wurden für die DJM in Zeiskam nominiert.
Eine lockere und familiäre Atmosphäre, Gelächter und Scherze auf der Stallgasse und in der Reithalle, bunte Abschwitzdecken und Bandagen, Hunde, die freundlich jeden Besucher begrüßen.   mehr

Hendrik Dowe und Westfalenstute Con Touch S, Sieger im Großen Preis. Foto: Fotodesign Große Feldhaus

Beim traditionellen Neujahrsturnier in Gahlen ging der Sieg im Großen Preis an ein westfälisches Paar: Hendrik Dowe und Con Touch S.
Das Hauptereignis des Neujahrsturniers in Gahlen war eine Springprüfung der Klasse S***, die der Heidener Hendrik Dowe auf der Westfalenstute Con Touch S von Con Cento-Capitol I (Z.: Julius-Peter Sinnack, Bocholt) für sich entschied. Auf den Plätzen zwei bzw. drei folgten Hans-Thorben Rüder aus Greven mit Compagnon vor dem Iserlohner Gerrit Schepers und Czerny N.   mehr

Ausbilder Dieter Rolfes mit einigen seiner Schüler. Foto: K. Arens

Dieter Rolfes hat in seiner langen Laufbahn als Trainer viele erfolgreiche Reiter ausgebildet und leistet neben qualifiziertem Unterricht wertvolle Vereinsarbeit.
Springstunde beim RV Wadelheim Rheine: Dieter Rolfes legt mit System Stangen auf den Boden und prompt steht mithilfe der Reitschüler ein kleiner Trainingsparcours mit einer Distanz und Einzelsprüngen. Dressurmäßiges Reiten und Lösen im leichten Sitz, Lösungssprünge aus dem Trab, dressurmäßiges Reiten in den Pausen stehen an.  mehr

Sie wollen gemeinsam in den großen Sport: Kendra Claricia Brinkop und A la Carte NRW. Foto: Ronge

Seit Mai vergangenen Jahres hat Landbeschäler A la Carte NRW eine neue Reiterin. Kendra Claricia Brinkop ist Mitglied der Perspektivgruppe Springen und bekommt ihn zur Verfügung gestellt.  mehr

Recht & Rat

Unfallopfer Pferd

Falsch geführt oder zu dicht überholt? Die Gewichtung der Haftung 1 PS
gegen 185 PS geht leider oftmals zu Lasten des Pferdes aus.
Verkehrsunfälle im Zusammenhang mit ausgebrochenen Tieren haben oft erheblichen Sach- und Personenschaden zur Folge und waren bereits mehrfach Gegenstand dieser Rubrik. Regelmäßig wiegt bei Unfällen, die durch ausgebrochene Pferde verursacht werden, die Tiergefahr schwerer als die Betriebsgefahr des Kraftfahrzeuges, da Pferde nun einmal nichts auf der Straße verloren haben und das Auto hier eindeutig das Vorrecht hat.   mehr

Carla Schumacher und Nabucco siegten in einem Ponyspringen der Klasse M. Foto: A. Marx

Westfälische Nachwuchsreiter und westfälische Pferde konnten schöne Erfolge beim Salut-Festival in Aachen erreichen.


Das Salut-Festival in Aachen bildet alljährlich zum Jahresende den Saisonabschluss für die Springreiter der Altersklassen Children, Junioren und Junge Reiter. Im Großen Preis der Jungen Reiter, einer Springprüfung der Klasse S***, ritt Guido Klatte aus Lastrup den Cornet Obolensky-Almox Prints J-Sohn Cornet’s Prinz (Z.: Willi Ottmann, Saerbeck) auf den dritten Rang. Die Herforderin Laureen Budde trug sich auf Gosbodino in einem S**-Springen für die Reiter dieser Altersklasse ebenso als Vierte in die Platzierungsliste ein wie Nick Haschert aus Witten mit Cordinos in einer Springprüfung der Klasse S.

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Foto: A. Bronkhorst, FN

Ein Maßnahmenpaket soll helfen, die durch Helfer- und Sponsorenmangel gestiegenen Turnierkosten für den Veranstalter zu dämpfen. So kann ab April der sogenannte Organisationskostenanteil des Turnier­veranstalters auf maximal 8 € je Startplatz erhöht werden; für den Reiter könnte ein Startplatz daher bis zu 5 € teurer werden. Dafür fällt die Infrastrukturabgabe weg.   mehr

Dating AT von Dimension AT-Genesis B wurde Siegerhengst der Westfälischen Reitponykörung. Foto: Jandtke

In Westfalen gibt es die besten Reitponys – und die Qualität des Körlots 2014 stützt diese Aussage. Die vier Erstrangierten ließen kaum Unterschiede in ihrer Güte erkennen und auch die übrigen vier ­Prämienhengste waren von sehr guter Qualität. Insgesamt 16 von 29 Reitponys wurden gekört. Von den neun Kleinpferdehengsten der übrigen Rassen erhielt nur einer das positive Körurteil.  mehr

Pflastermusterung der NRW-Kaltblutkörung an einem wunderschönen Novembermorgen auf Schloss Wickrath. Foto:Schroll

Sieben rheinisch-deutsche Kaltblüter, zwei Noriker und zwei Schwarzwälder Kaltblüter erhielten Ende ­November anlässlich der NRW-Kaltblutkörung ein positives Urteil der Kommission. Es war ein außer­gewöhnlich guter Jahrgang mit einer breiten Spitzengruppe.    mehr

Der westfälische Silbermond-Sohn Segantini war mit der Endnote 8,78 zweitbester Hengst. Foto: Gesing

Das Westfälische Pferdezentrum war Gastgeber eines 30-Tage-Tests für Reitpferdehengste. Zahlreiche Top-Hengste aus dem eigenen Zuchtgebiet, wie beispielsweise Bundeschampion Baccardi oder Rock for me, der westfälische Körsieger 2013, und Bellini Royal, der westfälische Springsieger 2013 traten an; dazu Prominenz aus dem Hannoverschen und Oldenburgischen, wie beispielsweise Quattromani, der Reservesieger der Oldenburger Körung 2013, sowie der Siegerhengst der OS-Körung 2013, De Quidam, traten an. Am Ende führte der hannoversche Stakkato-Sohn Streetfighter das Lot der 34 Kandidaten mit der Note 8,80 an.  mehr

Der Westfale Colestus feiert seinen Einstand bei der Zuchtwertschätzung gleich mit einem Platz unter den besten 1% der Springhengste und erreicht 155 Punkte. Foto: Frieler

Die aktuelle Zuchtwertschätzung der FN für spring- und dressurbetonte Hengste ist da. In unserem Beitrag finden Sie die besten 1 % aller Hengste mit der entsprechenden Schätzsicherheit, also über 80 Hengste.  mehr

Goldberg von der ­Station Ludger Beerbaum erhielt in Neustadt/Dosse die Abschlussnote 8,52.

Deutschlandweit wurden in sechs 30- und 70-Tage-Tests auch Hengste aus Westfalen geprüft.

An zahlreichen deutschen HLP-Standorten wurden westfälische Hengste oder Hengste, die am westfälischen Zuchtprogramm teilnehmen oder von westfälischen Züchtern gezogen wurden, geprüft.   mehr

Bei Abzeichenprüfungen präsentieren sich die Teilnehmer auch am Standpferd. Foto: J. Toffi/PV

Seit einem Jahr ist die Ausbildungsprüfungsordnung APO 2014 in Kraft – erste Erfahrungen mit der neuen Form der Abzeichenabnahme zeigen eine positive Entwicklung.
Was früher „Theorie“ hieß, wird heute handlungsorientiert geprüft. Die Voltigierabzeichen haben sich in der Teilprüfung „Praxis Voltigieren“ nicht verändert. Die Stationsprüfungen, zum Beispiel am Standpferd, stellen jedoch eher einen Auszug aus dem regelmäßigen Trainingsalltag dar als eine reine Wissensabfrage. Die Teilnehmer können durch ihr „Tun“ oftmals besser präsentieren, wie sie sich gezielt auf Voltigierübungen vorbereiten.

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Recht & Rat

Rechtsanwältin Frau Olga A. Voy-Swoboda

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Für „Reiter & Pferde in West­­falen“ beantwortet Rechtsanwältin Olga A. Voy-Swoboda auch Leserfragen (Personennamen werden nicht veröffentlicht). Anfragen bitte per E-Mail an: reiterredaktion(at)lv.de



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Pferdesportverband Westfalen e.V.
Pferdesportverband Westfalen e.V. www.pferdesportwestfalen.de

Westfälisches Pferdestammbuch e.V.
Westfälisches
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