(27.05.2015) Bella Rose, aktuelles Toppferd von Isabell Werth, wird möglicherweise nicht bei den Deutschen Meisterschaften in Balve am zweiten Juniwochenende an den Start gehen können. Ende der vergangenen Woche wurde bei der Westfalenstute eine Zerrung des... mehr
(27.05.2015) Am 13. und 14. Juni finden die Westfälischen Junior-Meisterschaften im Einzel- und Gruppen-Voltigieren mit Junior-Trophy, Nachwuchsförderpreis und Junior-Doppel-Pokal in Brakel statt. Folgende Voltigierer haben sich dafür qualifiziert: Westfälische... mehr
(26.05.2015) Beim Internationalen Pfingstturnier in Wiesbaden hatte am Sonntag in der Qualifikation für die dritte Etappe der Riders Tour ein westfälischer Wallach die Nase vorn: Charlie von Cornet Obolensky-Potsdam (Z: Bernhard Mersch, Werne) und seine Reiterin... mehr

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Familie Haßmann mit Westfalenstute Balance: Felix und seine Eltern Gunhild und Reinhard Haßmann. Foto: A. Jandke

Bei Familie Haßmann in Lienen dreht sich alles um Springpferde. Felix Haßmann hat viele seiner frühen und aktuellen Erfolge im Parcours westfälischen Pferden zu verdanken. Vier sind derzeit unter seinem Sattel, darunter sein Star, Horse Gym‘s Balzaci.
Warum in die Ferne schweifen, liegt das Gute doch so nah! Diese Redewendung trifft wohl zu, wenn es um Felix Haßmann und seine derzeit so erfolgreichen westfälischen Pferde geht.  mehr

Ein Gericht hatte zu entscheiden, warum ein Unfall beim Führen eines Pferdes passierte. Kind und Pferd auf dem Foto haben übrigens nichts mit dem im Text dargestellten Fall zu tun. Foto: J. Toffi

In den seltensten Fällen kommen Rechtsstreitigkeiten rund um das Pferd vor Gericht ohne die ­Einholung eines Sachverstän­digengutachtens aus.
In Schadensfällen, bei denen ein Pferd zu Schaden kommt, ist meist ein Wertgutachten erforderlich. Und oftmals erfordert auch die Frage, ob jemand eine Verletzung der allgemeinen Sorgfaltspflicht begangen hat, die Beurteilung durch einen Sachverständigen.  mehr

Beatrix Schulte Wien, Leiterin des DIPO in Dülmen, erklärte die physiologischen Zusammenhänge von Pferd-Sattel-Reiter.

Der 2. R&P Gesundheitstag im DIPO in Dülmen hatte drei Bausteine: Pferdeanalyse, Sattelanalyse und Reiteranalyse. In Theorie und Praxis wurde das Fachwissen zu Anatomie, Physiotherapie, ­Materialkunde, Reitersitz und Reiterbewegung fachlich miteinander verknüpft.  mehr

Die Voltigiererinnen des Juniorteam Brakel I wollen auch 2015 mit ihren­ ­Leistungen begeistern.

Im vergangenen Jahr ist eine westfälische Voltigiermannschaft besonders ins Rampenlicht gerückt: Das Juniorteam I des RV „Nethegau“ Brakel. Die Erfolgsgeschichte soll weiter gehen.  mehr

Die Medaillengewinner im Deutschen Championat der Berufsreiter Springen: (v. li.) 2. Martin Sterzenbach, Sieger Felix Haßmann und 3. Peter Korn-Finke.

In Bad Oeynhausen siegte Felix Haßmann beim Berufsreiterchampionat der Springreiter. Die goldene Schleife im Großen Preis ging an Hans-Thorben Rüder.  mehr

Celine Schradick aus Ostbevern ist Siegerin des HGW- Championats.

Celine Schradick aus Ostbevern siegte im HGW-Nachwuchschampionat. Felix Haßmann und Westfalenstute Balance waren einmal Sieger in der Youngster-Tour und sein Bruder Toni Haßmann wurde Dritter im Großen Preis.  mehr

Pinocchio S. W. hieß der Sieger in der Abteilung Ponys und Haflinger.

Beim Westfälischen Freispring-finale gab es Sieger in drei Kategorien. Bei den Stuten siegte Finest Princess P. Sieger der Abteilung Wallache und Hengste war Blistix Twix SB. Bei den Reitponys und Haflingern gewann der gekörte Pinocchio S. W.  mehr

Gekörter Hengst von Don Juan de ­Hus-Belissimo M.

Bei der zweiten westfälischen Sattelkörung für drei- und vierjährige Reitpferde- und Reitponyhengste am 31. März und 1. April wurden drei von 20 vorgestellten Hengsten gekört.  mehr

Der gekörte Bonamour kostete 160 000 €.

Der gekörte Hengst Bonamour, Dritter beim Bundeschampionat 2014, war Spitzenpferd der westfälischen Elite-Auktion. Teuerstes Fohlen war mit 26 000 € ein Sohn des Millennium.  mehr

Vereinsausbilderin Dörte Tönnissen (rechts) mit einigen ihrer Schützlinge.

Springtrainerin Dörte Tönnissen gibt im RV Lüdinghausen ihre Erfahrung an Nachwuchsspringreiter weiter. Sie setzt auf viel Dressurarbeit und Rhythmusschule.
Springstunde im RV Lüdinghausen. Trainerin Dörte Tönnissen hat ihre Ponytruppe in der Reithalle versammelt. „Wie viele Galoppsprünge waren das jetzt?“, fragt sie ihre Schüler. Die vier Jungen und Mädchen üben, die passende Distanz zwischen zwei Sprüngen zu finden.   mehr

Das Thema

Schön gepflegt

Was die Pferdehaut braucht und welche Wirkstoffe sinnvoll sind, erläutert Dr. Birgit van Damsen.

Bereits seit einhundert Jahren weiß man, dass die Haut aller behaarter Lebewesen leicht sauer ist. Die Hautoberfläche ist von einem „Säureschutzmantel“ bedeckt, der durch körpereigene Substanzen in Schweiß, Talg und Hornzellen gebildet wird und vor Austrocknung und schädlichen Mikroorganismen schützt. Der pH-Wert der Haut liegt beim Menschen durchschnittlich bei 5,5, beim Pferd zwischen 4,8 und 6,8.

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In NRW gab es bereits einige Wolfsbeobachtungen – die Wölfe werden aus nördlicher und nord-östlicher Richtung erwartet. Foto: R. Duba/pixelio

Der Wolf kommt zurück nach Westfalen. Das vermuten Naturexperten, nachdem sie im Januar zwei Wölfe in westfälischen Regionen nachgewiesen haben. Was bedeutet
das für Pferdehalter? Fest steht: Auch für Pferdeverluste, die vom Wolf verursacht wurden, gibt es eine Entschädigung.
Wölfe als Gefahr für Pferde, insbesondere Fohlen. Da­rüber mussten sich westfälische Pferdehalter Hundert Jahre lang keine Gedanken machen. Doch der Wolf scheint zurückzukehren – in anderen Teilen Deutschlands hat er sich innerhalb der vergangenen Jahre bereits angesiedelt. Das sind die Bundesländer Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen.  mehr

Vereine & Verbände

Der PV hat viele Ziele

Drei Geschäftsführer mit eigenen Aufgabenbereichen teilen sich ab 2016 die hauptamtliche Führung des Pferdesportverbands: David Rammes, Brigitte Hein und Daniel Stegemann (v. li.). Foto: Dr. Wiedemann

Bei der Delegiertenversammlung des PV in Billerbeck blickten die Vertreter der Kreisreiterverbände auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück.  mehr

Foto: L. Grabow

Die Mini-Shetland Ponys von „Maxi’s Minis“ aus Warendorf bekommen von Züchterin Anja Möschter nur das Beste. Viel Zeit, Geld und Herzblut steckt sie in die Aufzucht und Haltung ihrer Miniatur-Pferde und dafür wird sie auch belohnt.
So ziemlich jedes Pflegeprodukt, das in einem gut sortierten Reitsportfachgeschäft zu finden ist, befindet sich in einem großen Regal auf der Stallgasse von Mini-Shetlandzüchterin Anja Möschter. Ein großer Vorrat an Futter von namhaften Herstellern befindet sich ebenfalls in dem auffällig sauberen Stall.   mehr

Jessica Lynn Andersson liebt Stationshengst Moses von Millenium: „Er ist ein Spaßmobil“.

Die S-Dressur-Reiterin Jessica Lynn Andersson ist seit Ende 2014 für die Ausbildung der Dressurpferde der Station Beckmann zuständig. Sie liebt die Stationshengste und hat auch noch Superstar Benicio mitgebracht.
Sie ist eine echt gute Reiterin, zielfokussiert, erfolgreich und sehr lustig und herzlich noch dazu, außerdem natürlich so blond, wie man sich eine Schwedin vorstellt.   mehr

Mit dem Partner Pferd ins Gleichgewicht finden. Das ist das Ziel von Cabalance. Foto: S. Ronge

In den Hügeln des Wiehengebirges betreiben Marion und Thorsten Kuhlmann einen Reitbetrieb, der auch Jugendhilfeeinrichtung ist. Auf dem Hof „Cabalance“ ist jeder willkommen. Nur eines nicht: das Schema F.
Der Reiterhof Cabalance im ostwestfälischen Rödinghausen erinnert ein bisschen an die Villa Kunterbunt: bunte Wände, bunte Wegweiser, sogar die Pferde sind bunt. Hier trifft der Besucher auf eine Schar Kinder und Jugendlicher.   mehr

Der eHoftrac ist der erste elektrische Hoftrac mit Knicklenkung.

Eine ganze Reihe von Innovationen und Weiterentwicklungen, aber auch Bewährtes rund um Stall- und Weidepflege sowie Zaunbau erleichtern die tägliche Arbeit, sparen Zeit und Kraft.
Mit der Weiterentwicklung von Akku-Technologie und Elektromotoren werden nicht nur immer längere Betriebszeiten und höhere Reichweiten ermöglicht, sondern es können auch zunehmend größere Lasten transportiert werden.   mehr

Walter, Maria und Tanja Niewerth mit Zuchtstute Fio.

Für Walter Niewerth aus Reken ist die Pferdezucht pures Hobby. Das hindert ihn allerdings nicht daran, erfolgreich zu sein.
Geborener Züchter ist Walter Niewerth nicht. Vielmehr brachte ihn vor über 25 Jahren seine damals elfjährige Tochter Tanja zum Pferd. Denn wie so oft hatte sie nur eins im Kopf: ein eigenes Pony. Das sollte es geben, sobald eine Weide hinter dem Haus realisierbar wäre. Nach dem Pony der Tochter kam ziemlich schnell die erste Zuchtstute in den Stall von Walter Niewerth und so nahmen die Dinge ihren Lauf.   mehr

Änderungen gibt es bei den Hengstleistungsprüfungen. Foto: M. Mense

Turnusmäßig vor Saisonbeginn berät der Westfälische Zuchtausschuss über aktuelle Fragen der Zucht und bereitet langfristige Konzepte für das Westfälische Zuchtgebiet vor. Das Gremium besteht aus der Gesamtheit aller gewählten Kör- und Stutenkommissionsmitglieder und vertritt somit alle Rassen, die vom Westfälischen
Pferdestammbuch betreut werden.
Anfang 2014 wurde sich damit befasst, für die Züchter ein ergänzendes System zu implementieren, mit dem die Kommissionsbeurteilung nachvollziehbarer wird und zudem langfristig Vererbungstendenzen aufgezeigt werden können.   mehr

Typische Situation: Ein Reitschüler bereitet ein Pferd vor. (Die abgebildete Person und das Pferd haben nichts mit den im Text angesprochenen Urteilen zu tun.)

Was ist bei einem Reitunfall mit einem Schulpferd zu beachten? Wie steht es um die Haftung? Ist der Betreiber einer Reitschule oder der Reitlehrer verantwortlich?
Die Antworten auf diese Fragen fallen situationsbedingt sehr unterschiedlich aus. Dabei kommt es darauf an, ob die beteiligten Personen, also der Reitlehrer, die Reitschüler bzw. der Betreiber der Reitschule sich jeweils angemessen und ordnungsgemäß verhalten haben oder ob Fehler bei der Handhabung des Pferdes zu einer (Mit-)haftung führen. Die Pflichten des Betreibers einer Reitschule gehen dabei nicht so weit, dass jedweder Gefahr eines Sturzes vorgebeugt werden muss.  mehr

Platz zwei im Großen Preis für Mario Stevens und Westfale Brooklyn.

Westfälische Pferde dominierten beim Signal Iduna Cup in Dortmund in den Springparcours aller Touren. Auf dem Viereck holte Kristina Sprehe ihren dritten Sieg in der Serie Meggle Champions.
Der Samstagabend in Dortmund steht seit einigen Jahren im Zeichen der Weltklassedressur.  mehr

Hubert Teworte und einige seiner Schüler.

Hubert Teworte ist für die Jugendlichen des RV Südlohn-Oeding viel mehr als nur der Reitlehrer. Er unterstützt sie beim Pferdekauf, Mannschaftswettkämpfen oder Meisterschaften und hat stets ein offenes Ohr.
Seit 36 Jahren engagiert sich Hubert Teworte als Reitlehrer im RV Südlohn-Oeding. „Ich denke noch lange nicht daran aufzuhören“, erzählt der 65-jährige. Das würden ihm die Jugendlichen des Reitvereins wahrscheinlich auch übel nehmen.  mehr

Felix Haßmann und Westfalenhengst Balzaci wurden ­Vierte im Weltcupspringen. Foto: K.-H. Frieler

Weltcup Springen, Fahren und Voltigieren in Leipzig: Die 26-jährige Turnerin Christine Kuhirt aus Bochum qualifizierte sich völlig überraschend für das Voltigier-Finale in Graz, die westfälischen Springpferde überzeugten an der Spitze der Weltcup-Tour. Beim Weltcup der Vierspännerfahrer gab es ­einen Sieg für den Niederländer Koos de Ronde.
Leipzig war im Januar Schauplatz ­eines Fünf-Sterne-Weltcup-Springturniers gewesen.   mehr

Familie Holtwiesche: Stefan und Rebecca mit den Söhnen Jakob (li.) und Anton und Hengst Fashion Maker. Foto: T. Lehmann

Wie kommt man unversehens zur eigenen Hengststation? Indem man einen viel versprechenden Hengst züchtet, ihn behält und erfolgreich auf Championaten vorstellt. So geschehen der Familie Holtwiesche, die mit ihrem Hengst Fashion Maker die westfälischen Züchter 2014 nachhaltig beeindruckt hat.
Zusammen leben und zusammen arbeiten, das ist Alltag für Stefan und Rebecca Holtwiesche aus Gescher. Seit Mai 2009 sind sie auf dem ehemaligen Geflügelhof Sundern ansässig und verwirklichen ihren Lebenstraum: Sie reitet, er kümmert sich um die Aufzucht und die Vorbereitung von Hengsten auf Körungen und von Stuten auf Schauen.  mehr

Zugwagen mit Anhänger oder selbstfahrender Pferdetransporter: Was ist die bessere Wahl? Für beide Varianten gibt es gute Argumente. Montage: Winkler

Welches Gefährt ist das bessere? Ein Pferdeanhänger oder ein selbstfahrender 3,5-Tonnen-Pferdetransporter? Entscheidend sind die durch Anzahl und Gewicht der Pferde notwendige Nutzlast, die individuellen Ansprüche und finanziellen Möglichkeiten der Reiter. Allerdings: Wer zwei Warmblüter transportieren möchte, kommt mit einem 3,5 Tonner gar nicht aus. Er benötigt einen 4- bis 5-t-Transporter.  Auf Turnierplätzen treten Pferdetransporter immer öfter in Erscheinung. Es sind Kleinlaster mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen.  mehr

Was treibt uns an, was bringt die Zukunft? Zu Beginn jeder Zuchtsaison stellt sich die Züchterschaft diese wichtige Frage – und genauso auch die Verbandsführung. Einen Ausblick und eine Rückschau haben Stammbuch-Zuchtleiter Wilken Treu und geschäftsführender Vorsitzender Dr. Lutz Ahlswede erarbeitet.
Die 70er bis Mitte der 90er Jahre waren in den deutschen Hochzuchtgebieten der Pferdezucht gekennzeichnet von einem quantitativen Aufschwung, welcher das Fundament der jetzigen Zucht bildet. Es herrschte eine große Pferdenachfrage, insbesondere auch auf dem Fohlenmarkt.   mehr

Reitlehrer Horst Berger und der von ihm ­ausgebildete Verano. Foto: G. Büscher

Horst Berger von der Bochumer Reiterschaft ist ein Trainer für alle Reiter:
Der 59-Jährige holt jeden dort ab, wo er reiterlich steht.
Eine typische Reitstunde bei Horst Berger? Die gibt es nicht. Die Schüler wissen vor dem Unterricht nur eins: Ihr Lehrer wird kein 08/15-Routineprogramm abspulen, sondern die Reitstunde ganz auf sie und ihr Können einstellen.  mehr

Wichtig für den großen Sport: ­gesunde, korrekt geformte Hufe.

Uwe Lukas, staatlich anerkannter Hufschmied aus Warendorf-Milte, hatte bei der ­PM-Regionaltagung in der Westfälischen Reit- und Fahrschule in ­Münster auf jede Frage eine Antwort. Seit 38 Jahren ist er in ­diesem Beruf tätig und konnte den gut 30 Teilnehmern viel Fachwissen rund ums Thema „Hufprobleme - ­erkennen und behandeln“ ­vermitteln.
In seiner Karriere hat Uwe Lukas schon so einige Hufe wieder hergerichtet oder in seinem Rehabilitationsstall für Huferkrankungen in Warendorf-Milte über längere Zeiträume behandelt.  mehr

Die hübsche Stute Be my love wurde mit 100 000 € Auktionsspitze. Foto: G. Gesing

Der 25. Januar war der Termin für die Westfälische Winterauktion „Handorf extra“ in Münster. 48 Reitpferde wurden zuge­schlagen. Teuerstes Pferd war die Stute Be my love von Basic, die 100 000 € brachte.
Durchaus zufrieden waren die Macher der Westfälischen Winter-Auktion „Handorf Extra“ in Münster mit dem Ergebnis ihrer Veranstaltung am 25. Januar.  mehr

Wer haftet, wenn bei der Übergabe eines verkauften Pferdes ein Unfall geschieht? (Abgebildete Person und Pferd haben mit den im Text angesprochenen Urteilen nichts zu tun.) Foto: L. Grabow

Wer haftet, wenn ein gekauftes Pferd nicht mehr an den Käufer übergeben werden kann oder wenn es nicht in dem vereinbarten Zustand übergeben werden kann?  mehr

Daniel Engbers mit seinem Chef Klaus Reinacher.

Daniel Engbers vom RV Südlohn-Oeding ist nach seinem dreijährigen Australienaufenthalt zurück im ­Münsterland. Nun arbeitet er im Stall Reinacher und ist mit S- und M-Pferden erfolgreich­ ­unterwegs.
Beim K+K-Cup in Münster konnte Daniel Engbers zuletzt gute Erfolge verzeichnen. „Münster lief sehr gut für mich“, erzählt der 28-Jährige.  mehr

Die Rasse Haflinger soll in Westfalen wieder gestärkt werden. Foto: A. Jandke

Die Westfalen-Woche präsentiert sich mit verändertem Programm, die „Lineare Beschreibung“ hält zwecks Beurteilung der Pferde Einzug bei den Stutenschauen, der Züchterabend am Kördienstag erhält ein attrak­tives Rahmenprogramm, die HLP erhält ab 2016 ein neues Prüfungskonzept, und ab 2016 darf auch kein Hengst mehr ungeprüft in den Deckeinsatz.
Die Kaltblutzüchter Zur jährlichen Züchterversammlung trafen sich die Kaltblutexperten am 26. Januar. Der stellvertretende Vorsitzende des Westfälischen Pferdestammbuchs, Dr. Lutz Ahlswede, konnte knapp 20 Züchter begrüßen. Wilken Treu, Zuchtleiter und Geschäftsführer des Westfälischen Pferdestammbuchs, stellte die Zuchtbuchzahlen des Jahres 2014 vor:  mehr

Einmaliges Bild: das Einreiten der Bauern­olympiade-Teilnehmer.

Das Januarturnier in Münster, der K+K Cup, ist ein Phänomen: Stets sind die Starterfelder voll, stets wollen mehr Besucher in die Hallen, als diese fassen und stets wird Topsport geboten – auch wenn Konkurrenzveranstaltungen mit dem großen Preisgeld locken.
Wieder einmal ist ein Januarturnier in Münster vorbei. Es war das 137. Reit- und Springturnier in der Halle Münsterland. Wieder einmal können die Veranstalter stolz sein auf eine ausverkaufte Veranstaltung und auf tollen Sport.   mehr

Martina Steammler-Gerusel und ihr Siegerhengst Elias. Foto: A. Jandke

Als Tochter einer Berufsreiterin wuchs Martina Staemmler-Gerusel mit Pferden auf. Ihre Liebe galt damals noch den Dressurpferden ihrer Mutter. Heute haben ihre eigenen „Dressurpferde“ ein etwas anderes Kaliber.
Der berufliche Werdegang der Pferdefrau war zunächst anders geplant: Martina Stemmler-Gerusel studierte Landwirtschaft mit dem Schwerpunkt Agrikulturchemie.  mehr

Manche Pferde brauchen einen orthopädischen Beschlag. Hier eine Variante mit Werkman Ortho-Kit und modernem Polstermaterial. Foto: B. van Damsen

Nicht jedes Pferd kann barhuf laufen oder braucht zumindest zeitweise einen Hufschutz. In einigen Fällen ist auch ein dauerhafter Beschlag vonnöten. Neben dem klassischen Werkstoff Eisen gibt es inzwischen eine Reihe moderner Materialien, um den Hornschuh zu schützen. Von Aluminium über Kunststoff bis hin zu Kombinationsbeschlägen und anschnallbaren Hufschuhen findet man heute für jeden Zweck den geeigneten Hufschutz.
Der beste Beschlag ist im Grunde gar kein Beschlag“, sagt der Hufschmied Heinz Diekmann aus dem ostwestfälischen Willebadessen.   mehr

Top Berlin war Neunter bei den spring­betonten Hengsten. Foto: M. Recker

Die Grüne Woche in Berlin war in diesem Jahr Austragungsort der Bundeshengstschau der Sportponys. Erfolgreichster westfälischer Vertreter war der zwölfjährige A Georgeous von Golden Atreju-Going East aus der Zucht von Doris Ostermann aus Hamm und dem Besitz von Ulrike Hemschenherm in Versmold.  mehr

Westfalenwallach Corbinian sprang unter Steve Guerdat im Großen Preis auf Rang drei.

Die Frankfurter Festhalle war im Dezember Schauplatz eines Vier-­Sterne-Spring- und Dressurturniers. Westfälische Reiter und Pferde zeigten sich zum Jahresabschluss in Topform.
Der Höhepunkt unter den Springprüfungen, der Große Preis am Sonntag, ging nach Westfalen: Patrick Stühlmeyer aus Osnabrück sicherte sich auf Lacan von Lando den Sieg.  mehr

Ein erfolgreiches Team: Andrea (l.) und Heike Ingebrand (r.) mit der Westfälischen Meisterin Anna-Lena Vosskötter.Foto: K. Arens

Heike Ingebrand ist nicht nur als Reiterin, sondern auch als Ausbilderin erfolgreich: Sieben ihrer Schüler ritten bei den Westfälischen Meisterschaften 2014, drei davon wurden für die DJM in Zeiskam nominiert.
Eine lockere und familiäre Atmosphäre, Gelächter und Scherze auf der Stallgasse und in der Reithalle, bunte Abschwitzdecken und Bandagen, Hunde, die freundlich jeden Besucher begrüßen.   mehr

Hendrik Dowe und Westfalenstute Con Touch S, Sieger im Großen Preis. Foto: Fotodesign Große Feldhaus

Beim traditionellen Neujahrsturnier in Gahlen ging der Sieg im Großen Preis an ein westfälisches Paar: Hendrik Dowe und Con Touch S.
Das Hauptereignis des Neujahrsturniers in Gahlen war eine Springprüfung der Klasse S***, die der Heidener Hendrik Dowe auf der Westfalenstute Con Touch S von Con Cento-Capitol I (Z.: Julius-Peter Sinnack, Bocholt) für sich entschied. Auf den Plätzen zwei bzw. drei folgten Hans-Thorben Rüder aus Greven mit Compagnon vor dem Iserlohner Gerrit Schepers und Czerny N.   mehr

Ausbilder Dieter Rolfes mit einigen seiner Schüler. Foto: K. Arens

Dieter Rolfes hat in seiner langen Laufbahn als Trainer viele erfolgreiche Reiter ausgebildet und leistet neben qualifiziertem Unterricht wertvolle Vereinsarbeit.
Springstunde beim RV Wadelheim Rheine: Dieter Rolfes legt mit System Stangen auf den Boden und prompt steht mithilfe der Reitschüler ein kleiner Trainingsparcours mit einer Distanz und Einzelsprüngen. Dressurmäßiges Reiten und Lösen im leichten Sitz, Lösungssprünge aus dem Trab, dressurmäßiges Reiten in den Pausen stehen an.  mehr

Sie wollen gemeinsam in den großen Sport: Kendra Claricia Brinkop und A la Carte NRW. Foto: Ronge

Seit Mai vergangenen Jahres hat Landbeschäler A la Carte NRW eine neue Reiterin. Kendra Claricia Brinkop ist Mitglied der Perspektivgruppe Springen und bekommt ihn zur Verfügung gestellt.  mehr

Recht & Rat

Unfallopfer Pferd

Falsch geführt oder zu dicht überholt? Die Gewichtung der Haftung 1 PS
gegen 185 PS geht leider oftmals zu Lasten des Pferdes aus.
Verkehrsunfälle im Zusammenhang mit ausgebrochenen Tieren haben oft erheblichen Sach- und Personenschaden zur Folge und waren bereits mehrfach Gegenstand dieser Rubrik. Regelmäßig wiegt bei Unfällen, die durch ausgebrochene Pferde verursacht werden, die Tiergefahr schwerer als die Betriebsgefahr des Kraftfahrzeuges, da Pferde nun einmal nichts auf der Straße verloren haben und das Auto hier eindeutig das Vorrecht hat.   mehr

Carla Schumacher und Nabucco siegten in einem Ponyspringen der Klasse M. Foto: A. Marx

Westfälische Nachwuchsreiter und westfälische Pferde konnten schöne Erfolge beim Salut-Festival in Aachen erreichen.


Das Salut-Festival in Aachen bildet alljährlich zum Jahresende den Saisonabschluss für die Springreiter der Altersklassen Children, Junioren und Junge Reiter. Im Großen Preis der Jungen Reiter, einer Springprüfung der Klasse S***, ritt Guido Klatte aus Lastrup den Cornet Obolensky-Almox Prints J-Sohn Cornet’s Prinz (Z.: Willi Ottmann, Saerbeck) auf den dritten Rang. Die Herforderin Laureen Budde trug sich auf Gosbodino in einem S**-Springen für die Reiter dieser Altersklasse ebenso als Vierte in die Platzierungsliste ein wie Nick Haschert aus Witten mit Cordinos in einer Springprüfung der Klasse S.

  mehr

Foto: A. Bronkhorst, FN

Ein Maßnahmenpaket soll helfen, die durch Helfer- und Sponsorenmangel gestiegenen Turnierkosten für den Veranstalter zu dämpfen. So kann ab April der sogenannte Organisationskostenanteil des Turnier­veranstalters auf maximal 8 € je Startplatz erhöht werden; für den Reiter könnte ein Startplatz daher bis zu 5 € teurer werden. Dafür fällt die Infrastrukturabgabe weg.   mehr

Dating AT von Dimension AT-Genesis B wurde Siegerhengst der Westfälischen Reitponykörung. Foto: Jandtke

In Westfalen gibt es die besten Reitponys – und die Qualität des Körlots 2014 stützt diese Aussage. Die vier Erstrangierten ließen kaum Unterschiede in ihrer Güte erkennen und auch die übrigen vier ­Prämienhengste waren von sehr guter Qualität. Insgesamt 16 von 29 Reitponys wurden gekört. Von den neun Kleinpferdehengsten der übrigen Rassen erhielt nur einer das positive Körurteil.  mehr

Pflastermusterung der NRW-Kaltblutkörung an einem wunderschönen Novembermorgen auf Schloss Wickrath. Foto:Schroll

Sieben rheinisch-deutsche Kaltblüter, zwei Noriker und zwei Schwarzwälder Kaltblüter erhielten Ende ­November anlässlich der NRW-Kaltblutkörung ein positives Urteil der Kommission. Es war ein außer­gewöhnlich guter Jahrgang mit einer breiten Spitzengruppe.    mehr

Der westfälische Silbermond-Sohn Segantini war mit der Endnote 8,78 zweitbester Hengst. Foto: Gesing

Das Westfälische Pferdezentrum war Gastgeber eines 30-Tage-Tests für Reitpferdehengste. Zahlreiche Top-Hengste aus dem eigenen Zuchtgebiet, wie beispielsweise Bundeschampion Baccardi oder Rock for me, der westfälische Körsieger 2013, und Bellini Royal, der westfälische Springsieger 2013 traten an; dazu Prominenz aus dem Hannoverschen und Oldenburgischen, wie beispielsweise Quattromani, der Reservesieger der Oldenburger Körung 2013, sowie der Siegerhengst der OS-Körung 2013, De Quidam, traten an. Am Ende führte der hannoversche Stakkato-Sohn Streetfighter das Lot der 34 Kandidaten mit der Note 8,80 an.  mehr

Der Westfale Colestus feiert seinen Einstand bei der Zuchtwertschätzung gleich mit einem Platz unter den besten 1% der Springhengste und erreicht 155 Punkte. Foto: Frieler

Die aktuelle Zuchtwertschätzung der FN für spring- und dressurbetonte Hengste ist da. In unserem Beitrag finden Sie die besten 1 % aller Hengste mit der entsprechenden Schätzsicherheit, also über 80 Hengste.  mehr

Goldberg von der ­Station Ludger Beerbaum erhielt in Neustadt/Dosse die Abschlussnote 8,52.

Deutschlandweit wurden in sechs 30- und 70-Tage-Tests auch Hengste aus Westfalen geprüft.

An zahlreichen deutschen HLP-Standorten wurden westfälische Hengste oder Hengste, die am westfälischen Zuchtprogramm teilnehmen oder von westfälischen Züchtern gezogen wurden, geprüft.   mehr

Bei Abzeichenprüfungen präsentieren sich die Teilnehmer auch am Standpferd. Foto: J. Toffi/PV

Seit einem Jahr ist die Ausbildungsprüfungsordnung APO 2014 in Kraft – erste Erfahrungen mit der neuen Form der Abzeichenabnahme zeigen eine positive Entwicklung.
Was früher „Theorie“ hieß, wird heute handlungsorientiert geprüft. Die Voltigierabzeichen haben sich in der Teilprüfung „Praxis Voltigieren“ nicht verändert. Die Stationsprüfungen, zum Beispiel am Standpferd, stellen jedoch eher einen Auszug aus dem regelmäßigen Trainingsalltag dar als eine reine Wissensabfrage. Die Teilnehmer können durch ihr „Tun“ oftmals besser präsentieren, wie sie sich gezielt auf Voltigierübungen vorbereiten.

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Recht & Rat

Rechtsanwältin Frau Olga A. Voy-Swoboda

Fragen Sie nach!
Für „Reiter & Pferde in West­­falen“ beantwortet Rechtsanwältin Olga A. Voy-Swoboda auch Leserfragen (Personennamen werden nicht veröffentlicht). Anfragen bitte per E-Mail an: reiterredaktion(at)lv.de



Aktuelle Ausgabe

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Porträt: Felix Haßmann  mehr

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Inhalt

 

Pferdesportverband Westfalen e.V.
Pferdesportverband Westfalen e.V. www.pferdesportwestfalen.de

Westfälisches Pferdestammbuch e.V.
Westfälisches
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www.westfalenpferde.de

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Unzählige moderne und antike, sportliche und elegante Kutschen kann man bei Kutschen Ricker in Dülmen bestaunen. Inhaber Klaus Ricker hat sich auch die Restauration und Instandhaltung von renovierungsbedürftigen Kutschen zur Aufgabe gemacht.

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Von Island nach Berlin

Sophie Veltmann aus Rheine legt öfter mal den fünften Gang ein. Bei der Europameisterschaft in Berlin hat sie mit ihrem Isländerhengst Safir in den Prüfungen Fünfgang, Tölt und Speedpass alles gegeben.

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