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Dülmener Wildpferdefang erfolgreich

Der mit Spannung erwartete Einlauf der Wildpferdeherde (Foto: Gitta Gesing)

 Am vergangenen Samstag lockte der traditionelle Wildpferdefang in Dülmen wieder wie jedes Jahr am letzten Samstag im Mai tausende Schaulustige in den Merfelder Bruch. Die Fänger fischten die jungen Hengste aus der Herde heraus, anschließend wurden die Youngster versteigert.
Herzog Rudolph von Croy, Präsident der Pferdesportverbands Westfalen, gibt den Dülmener Wildpferden seit Jahrzehnten ein Refugium auf seinen Flächen im Merfelder Bruch, wo diese letzten europäischen Wildpferde eine dauerhafte Heimat haben. Um den gesunden Fortbestand der Herde zu garantieren und Inzucht zu vermeiden, werden die geschlechtsreifen Jährlingshengste alljährlich aus der vielköpfigen Herde herausgefangen.
Das Foto entstand, als die große Stutenherde ins Wildpferdestadion einlief.

 

 

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