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Sachsen-Tour hat Spaß gemacht

Das „Schwarze Roß“ war das Ziel der Planwagentour von Heiden nach Fischbach. Foto: privat

Zwölf Tage hat die Planwagenfahrt von Werner Temminghoff und Heinz Pieper von Heiden nach Fischbach bei Dresden gedauert. Es war schwieriger als gedacht, sagten die Heidener nach ihrer Rückkehr.
Als „sehr lustiges Völkchen“ haben die beiden Fahrer die Sachsen kennengelernt. Die Erfahrungen ihrer vierten Tour sind ganz überwiegend positiv: Sie seien überall freundlich aufgenommen worden. Und die sechs Pferde, die abwechselnd den eineinhalb Tonnen schweren Wagen gezogen haben, seien wohlauf, versicherten die beiden. „Da war alles dabei“, bilanzierten die Heidener die Reaktionen der anderen Verkehrsteilnehmer auf ihrer 715 Kilometer langen Fahrt. Von Daumen hoch bei einem LKW-Fahrer bis zu empört hupenden Autofahrern reichte die Spanne. Von Heiden tourten die Fahrer über Lüdinghausen, Warendorf, Beckum, Paderborn und Duderstadt weiter nach Nordhausen und Leipzig, ihrem Zielort Fischbach entgegen. Dort endete ihr Weg am Gasthaus Schwarzes Ross, wo sie ein achtköpfiges Komitee empfing. Ihr Eindruck: „Das war schön und herzlich.“ Mit dem Navi haben Pieper und Temminghoff die richtigen Straßen und Wege gefunden, aber ausgerechnet am letzten Tag der Tour haben sie sich dann doch noch verfahren. „Das war mitten im Busch und bereits bei Dunkelheit“, erzählt Werner Temminghoff  lachend. Insgesamt aber haben jede Menge positive Eindrücke und schöne Momente die Tour geprägt. Heinz Pieper