Sport

15 Medaillen

Sebastian Karshüning und ­Cheenook siegten bei den ­siebenjährigen Springpferden.

Westfälische Pferde konnten bei den Bundeschampionaten in Warendorf fünf Gold-, vier Silber- und sechs Bronzmedaillen gewinnen.
Die Springpferde
Warendorfer Youngster Championat: Cheenooks ­Durchmarsch
Seit einigen Jahren sind auch die siebenjährigen Springpferde in Warendorf am Start. Sie absolvieren drei Springprüfungen der Klasse S, das Finale auf Zwei-Sterne-Niveau. Ungeschlagen und mit keinem einzigen Fehler an den drei Tagen absolvierte Chee­nook von Carell-Cornet Obolensky (Z.: Hermann Wielens, Vreden) mit Sebastian Karshüning vom RV Rhede die Aufgaben. Am Finaltag zeigte Chee­nook, der 2015 und 2016 jeweils noch unter Pauline Wenning aus Vreden im Finale der fünf- und sechsjährigen Springpferde dabei war, dass er nicht nur schön, sondern auch schnell springen kann, und siegte souverän auch in seiner dritten Prüfung. Sein Kollege Commissaire S von Comme il faut-Polydor (Z.: Julius-Peter Sinnack, Bocholt), der zum engeren Favoritenkreis zählte, wurde am Ende Fünfter unter Hendrik Dowe aus Heiden. Der Hengst hatte die Qualifika­tionen auf dem zweiten und dem zehnten Rang beendet und war 2016 unter seinem Reiter bereits Teilnehmer am Westfalenchampionat und am Bundes­championat gewesen. Ebenfalls im Finale platziert waren drei weitere Westfalen. Capri von Comme il faut-Pilot (Z.: Martin Vorstmann, Plettenberg) und Franz-Josef Dahlmann aus Fröndenberg wurden Achte. Afghan von Arpeggio-Weinberg (Z.: Klaus Scherenberg, Wuppertal) platzierte sich unter Stefan Engbers aus Südlohn-Oeding an 16. Stelle und Cascaya L von Camax L-Cayetano L (Z.: Kai Ligges, Ascheberg) und Marie Ligges aus Ascheberg wurden 17.. Insgesamt waren neun Westfalen im Wettbewerb gewesen, von denen acht am Finale teilnahmen. Das Starterfeld in dieser Altersklasse der Springpferde umfasste insgesamt nur 31 Pferde.

Lesen Sie den kompletten Artikel in der Ausgabe 10/2017 von Reiter & Pferde in Westfalen.