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Feldprüfung Kaltblut: zwei Sieger

Landbeschäler Humphrey erhielt die großartige Endnote 8,85. (Foto: A. González)

 Humphrey heißt der strahlende Sieger der Feldprüfung für Kaltblüter, die am 26. Oktober im NRW Landgestüt in Warendorf abgehalten wurde. 8,85 lautete die Endnote von Humphrey.

Achter-Noten gab es auch für El Campino von Erdinger Gold-Ultimo aus der Zucht von Heiner Hüls in Legden und Hook von Hartmut-Nerlinger aus der Zucht von Franz Boos in Goch. Hubert Dechert aus Lauterbach stellte El Campino vor, der insgesamt mit 8,03 bewertet wurde. Der NRW Landbeschäler Hook erhielt die 8,33.

Fast ebenso souverän wie Humphrey schlug sich die dreijährige Helvi vom Birtherhof aus der Zucht und dem Besitz von Karl-Hermann Gieseler aus Essen. Die rheinisch registrierte Tochter des Hadrian aus einer Mutter von Lars van de Smidse schloss ihre Prüfung mit der Note 8,79 ab.

Platz zwei im Ranking der Stuten ging an die vierjährige Staatsprämienstute Cascada von Carat-Olymp von Wallwitz aus der Zucht von Dorothea Hofmann aus Netphen. Die Stute aus dem Besitz von Sarah Scholz aus Erndtebrück erhielt die Gesamtnote 8,09.

Zweimal vergaben die Richter die 7,99, was den dritten Rang bedeutete: Einmal erhielt diese Note die dreijährige Elli von Erdinger Gold-Erlander (Z.: Andreas Langener, Dülmen, B.: André Wortberg, Essen). Ebenfalls mit 7,99 bewertet wurde die vierjährige Staatsprämienstute Antonia von Antonio-Erlander (Z. u. B.: Freunde des Westfälischen Kaltblutpferdes, Nieheim).

Im Test waren auch zwei ältere Schwarzwälder Kaltblüter. Marta von Monsun-Feldsee (Z. u. B.: Familie Seelig, Bornheim) wurde mit der Gesamtnote 7,63 bewertet. Die bereits neunjährige Dorin von Modem-Dirk (Z.: Stadtpark Mannheim GmbH, Mannheim, B.: Hans Josef Götzens, Kempen) erhielt eine 7,21.

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