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Ergebnisse westfälischer Nachwuchsvererber in den Veranlagungsprüfungen

 Die ersten Herbst-Tests für junge Vererber sind abgeschlossen. In Adelheidsdorf beendeten 25 drei- und vierjährige Hengste die 14-tägige Veranlagungsprüfung, darunter auch drei westfälisch registrierte Youngster.

Fürst Knight von Fürstenball-Quattro B (Z.: ZG Heinz und Elisabeth Schulte, Ahlen) schloss den Test mit der Gesamtnote 7,95 ab. In der Dressur erreichte der vom Ausbildungsstall Holtwiesche in Gescher angemeldete Hengst die Note 8,0.

Baloubet du Rouet-Weinberg lautet die Abstammung eines weiteren Westfalen (Z.: Dr. Axel Schürner, Nideggen). Seine Gesamtnote errechnete sich ebenfalls auf 7,95, wobei dieser Hengst abstammungsgemäß im Springen seinen Schwerpunkt hatte und hier mit 8,2 bewertet wurde.

Der dritte westfälische Aspirant von Bernay (ZG Pleines, Uedem) schaffte die geforderte Mindestnote nicht.

Am 26. September beendeten 16 junge Vererber ihre Veranlagungsprüfung in Neustadt/Dosse. Dabei waren auch drei Westfalen. Als bester schnitt der Millennium-Ehrenpreis-Sohn Moncler (Z.: Heinrich Schulte, Spelle) ab. In der Dressurveranlagung summierten sich die Noten zu einer 8,41, im Springen erhielt er immerhin eine 7,55, ergab 8,20 total.

Der von Zbigniew Szumlakowski im polnischen Brieg gezogene Continent von Cordess-Contendro I erhielt die 8,93 für die Springanlage, eine 7,04 für die Dressur und die Gesamtnote 8,13. Angemeldet hatte den Hengst die Station Holkenbrink aus Münster.

Ein Goldberg-Florencio I-Sohn au der Zucht von Dr. Axel Schürner beendete den Test mit der Note 7,70. Für die Dressurveranlagung gab es eine 8,13, für das Springen eine 7,03.

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