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202.0000 € Spitzenpreis bei Elite-Auktion

Diamonique von Don Nobless war mit 202.000 Euro teuerstes Auktionspferd. (Foto: Reckimedia)

 <article>Bei einem Gesamtumsatz von rund 1,6 Millionen Euro wechselten 55 Pferde bei der 62. Westfälischen Elite-Auktion den Besitzer. Knapp die Hälfte der Pferde wurde in ausländischen Besitz versteigert. Kunden aus 16 Ländern außerhalb Deutschlands erwarben sich in Münster-Handorf ein Elitepferd. Angeführt wurde das Preisgefüge von Diamonique. Die Don Nobless-Laudabilis-Tochter (Z. u. Ausst.: Maria Leusmann, Rheine) ging für 202.000 Euro in luxemburgischen Besitz. Die 42 verkauften Dressurpferde kosteten durchschnittlich 28.452 Euro.
Das Lot der Springpferde bestand aus 13 Auktionskandidaten. Bereits im Vorfeld kamen die Gebote aus aller Welt. Angeführt wurde das Preisgefüge von Quasi Plus. Der Quasimodo van de Molendreef-Quinta Real-Sohn (Z.: Ignaz Berger, Sulzenbach-Rosenberg; Ausst.: IB Berger Zucht- und Aussbildungsstall, Sulzenbach-Rosenberg) war 2019 Prämienhengst der Körung in Münster-Handorf. Nach einem langen Bieterduell ging er für 68.000 Euro in den Besitz von treuen Stammkunden des Zuchtverbands. Nach Mexiko geht die Reise für Caballero von Cartello VDL-Ahorn (Z.: Lukas Enting, Niederlande; Ausst.: Sportpferde Beckmann GmbH & Co.KG, Wettringen) für 45.500 Euro. Alle angebotenen Springtalente wechselten zu einem Durchschnittspreis von 30.385 Euro den Besitzer.
Auch vier von fünf angebotenen Reitponys fanden einen neuen Besitzer, zwei davon im Ausland. Durchschnittlich wurden in die Ponys 25.625 Euro investiert. Teuerste Offerte war der gekörte und turniersportlich erfolgreiche Hengst Diamond Blue von FS Daddy Cool-FS Golden Moonlight (Z.: Ulrich und Katja Neuhaus, Overath; Ausst.: Dr. Stefanie Rothenberger-Krause Pferdepension, Bad Homburg). Der Hengst wird für 38.500 Euro einen Stall in den Niederlanden beziehen.</article>

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